1. Mannschaft - Oberliga Nordwest 2011/12 |
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| Name, Vorname [ELO] | ELO | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | Pkt | % | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Warakomski, Thomasz IM | 2473 | ½ | 0 | - | 1 | ½ | - | - | - | 2 |
50 |
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| 2. | Gisbrecht, Ewgeni IM | 2415 | - | - | - | - | - | ½ | ½ | 1 | 2 |
67 |
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| 3. | Luch, Michal IM | 2413 | 1 | ½ | 0 | 1 | ½ | - | 1 | - | 4 | 67 |
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| 4. | Meyer, Malte | 2315 | - | 0 | 1 | - | - | 1 | 0 | 1 | 3 | 60 |
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| 5. | Jugelt, Tobias IM | 2403 | 1 | 0 | 0 | 0 | ½ | 1 | 1 | 1 | 4½ | 56 |
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| 6. | Lubzynski, Rafal IM | 2413 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
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| 7. | Mossakowski, Florian FM | 2320 | - | ½ | 0 | 1 | ½ | - | 1 | 1 | 4 | 67 |
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| 8. | Höffer, David | 2214 | 1 | 0 | ½ | 1 | - | ½ | ½ | 1 | 4½ | 64 |
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| 9. | Hedke, Fred FM | 2288 | - | - | 1 | 1 | 0 | - | - | 1 | 3 | 75 | |
| 10. | Skinke; Katrina | 2242 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
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| 11. | Margraf, Daniel | 2240 | - | - | - | - | ½ | ½ | - | - | 1 | 50 |
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| 12. | Ohse, Andreas Dr. | 2156 | 0 | ½ | 1 | 0 | ½ | - | - | ½ | 2½ | 42 |
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| 13. | Steingräber, Kai-Uwe | 2104 | 1 | 0 | 1 | 1 | ½ | ½ | 1 | 1 | 6 | 75 |
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| 14. | Sturm, Tobias | 2063 | - | - | - | - | - | - | 1 | - | 1 | 100 |
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| 15. | Kügel, Tobias | 2038 | 0 | - | - | - | - | ½ | - | - | ½ | 25 |
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| 16. | Heyne, Lukas | 2011 | ½ | - | - | - | - | ½ | - | - | 1 | 50 |
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Ergebnis |
5 | 1½ | 4½ | 6 | 3½ | 5 | 6 | 7½ | 39 | 61 |
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Artikel im Delmenhorster Kurier vom 20. März von David Höffer |
Runde 9 - Bericht von David Höffer |
Derbysieg zum Saisonabschluss Immer mal was Neues: Im achten Oberligajahr konnte ich erstmals zu einem Spiel mit dem Fahrrad fahren. Die neue Spielstätte der BSG im Schulzentrum Findorff ermöglichte vor allem unseren Bremer Spielern eine kurze Anreise. Also, einmal durch den Bürgerpark und los geht's mit dem Derby (nachdem am Vortag bereits im Fußball wichtige Derbys angestanden hatten): Die Hoffnungen auf Meisterschaft und Aufstieg waren gering vor dem letzten Saisonspiel in der Oberliga, doch um sich nicht hinterher vorwerfen zu müssen, nicht alles versucht zu haben, fuhren wir noch einmal eine starke Truppe auf. Das sollte sich auch bald bezahlt machen, denn Tomek gewann schon nach 20 Zügen gegen Peter Issing und beruhigte somit unsere Nerven. Auch an den anderen vorderen Brettern machte sich die nominelle Überlegenheit bemerkbar: Tobias erhielt für eine Qualität nicht nur einen Bauern, sondern vor allem starken Angriff, dem Olaf Giel auf Dauer nicht gewachsen war. Malte wich unterdessen einer etwas blutleeren Stellung aus und gab Karl Juhnke gleich sechs unterschiedliche Möglichkeiten, die Qualität zu opfern, die allesamt zu interessantem Spiel geführt hätten, wie die lebhafte Analyse nach der Partie zeigte. Deutlich angenehmer für Malte war aber die Stellung, die in der Partie entstand, er vergrößerte seinen Vorteil sukzessive und konnte nach der Zeitnotphase in ein gewonnenes Turmendspiel abwickeln. Ebenfalls in der Zeitnotphase entschied sich die Partie von Michal gegen Rolf Hundack, in der Michal in einer komplizierten Abwicklung eine Figur gewinnen konnte. 4:0 also an den vorderen Brettern. Hinten spielten wir zwar zum Teil auch auf Sieg, sicherten letztlich aber nur das Ergebnis ab: Florian remisierte recht früh in verschachtelter Stellung gegen Frank Peters, ich versuchte gegen Prof. Armin Schöne ein leicht vorteilhaftes Endspiel zu kneten, musste aber schließlich ins Remis einwilligen. Bei Kai hatte es lange Zeit gut ausgesehen, doch in der Zeitnotphase stellte Klaus Rust-Lux ihn mit einem Bauernsturm am Königsflügel vor Schwierigkeiten, die schließlich ins Remis mündeten. Einzig Tobias S. musste sich am letzten Brett nach langem Kampf dem alten Haudegen Boris Tschtschelnitski geschlagen geben. Ein nie gefährdeter 5,5:2,5-Erfolg im LSB-Derby also, der aber erwartungsgemäß nicht mehr reichte, um noch Meister zu werden: Nordhorn siegte ebenso souverän gegen den Tabellenletzten Salzgitter und steigt erstmals in die Zweite Liga auf - ein Resultat, das vor der Saison niemand erwartet hätte. Nach der knappen Niederlage am ersten Spieltag bei uns gaben die Nordhorner nur noch einen Punkt ab. Die Aufstiegsfavoriten - wir und der PSC Hannover - belegten am Ende mit einem Punkt Rückstand die Plätze 2 und 3: Der PSC schlug im letzten Spiel Oldenburg, das mit einem Sieg noch aufgestiegen wäre. Am Ende vergab Oldenburg aber auch den zweiten Matchball und wurde nach 14:0 Punkten in den ersten sieben Spielen sogar nur Vierter. In der kommenden Saison dürfte es in der Oberliga erneut sehr spannend zugehen: Mit Zweitligaabsteiger Göttingen kommt eine ganz starke Mannschaft hinzu, auch ein Rückzug von Werder II aus der 2. Liga steht wohl noch zur Debatte. Die Absteiger Salzgitter und Stade werden durch die Landesliga-Aufsteiger HSK Lister Turm Hannover und SG Esens/Wittmund ersetzt. |
| Runde 8 - Bericht von Malte Meyer |
Kantersieg für DSK I Ein Tag, an dem am Ende alles passte – mit einem 7½-½ gegen den SC Braunschweig-Gliesmarode hat DSK I den höchsten Sieg der Saison eingefahren. Nachdem ich im letzten Jahr mehrfach von Kantersiegen gegen uns berichten musste, eine willkommene Abwechslung ... |
| Runde 7 - Bericht von David Höffer |
Knapper als am Endergebnis abzulesen verlief der 6:2-Erfolg gegen Stade. Die Mannschaft des Aufsteigers besteht aus vielen Jugendlichen, so dass sie stärker einzuschätzen ist als es die ELO-Zahlen vermuten lassen.
Zudem war die Mannschaft auch im Vergleich zu letzter Saison stärker, als es unserer Zweiten (!) zu Saisonbeginn gelungen war, die Stader in der Landesliga mit 6,5:1,5 zu bezwingen (trotzdem setzte sich am Ende Stade im Aufstiegsrennen durch). Nach dem schnellen Remis von Ewgeni, der mit Handicap antrat, war lange Zeit nicht klar, ob uns ein Sieg gelingen sollte. Malte wollte einen Tempoverlust seines Gegners in der Eröffnung ausnutzen, was aber nicht funktionierte und dazu führte, dass er die ganze Partie über um Ausgleich kämpfen musste - am Ende vergeblich. Diese Niederlage konnte aber zum Glück durch den souveränen Weißsieg Michals an Brett 2 ausgeglichen werden. Doch hinten stand unser neuer Vorsitzender Toby seit dem frühen Mittelspiel schlechter, auch Davids Stellung sah zwischendurch nicht erfreulich aus. Doch beide kämpften sich zurück und als Davids Gegner schließlich (in immer noch für ihn vorteilhafter Stellung) Remis bot, zeichnete sich ab, dass dies zum Sieg reichen würde: Kai überspielte seinen Gegner im Spanier positionell, während der weiße Königsangriff keine Gefahr darstellte, drang Kai über die a-Linie mit seinen Türmen gewinnbringend in die gegnerische Stellung ein. Tobi verwertete an Brett 4 einen Mehrbauern im Turm+Läufer-Endspiel sicher und als auch noch Florian seinen ungewohnt forschen Königsangriff mit Schwarz (...g5!) siegreich abschloss, war das Ding gelaufen. David nahm Remis an und zu allem Überfluss (aus Sicht der Stader) drehte auch noch Toby seine Stellung vollends um und gewann. 6:2 also, damit auf einen halben Brettpunkt an den Dritten, PSC Hannover, herangerückt und trotzdem verabschiedeten sich auch die letzten leisen Aufstiegshoffnungen, da sowohl Oldenburg (mit einem für ihre Verhältnisse in dieser Saison exorbitant hohen 5:3-Erfolg) als auch Nordhorn ihre Spiele gewannen - nur wenn wir uns alle Ergebnisse aussuchen dürften, wäre nun noch Platz 1 drin. |
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Tomasz |
Ewgeni |
Michal |
Malte |
Tobias J. |
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Rafal |
Florian |
David |
Fred |
Katrina |
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Daniel |
Andreas. |
Kai-Uwe |
Tobias S. |
Tobias K. |
Lukas |